Einkaufsberatung: Brauchen Sie neue Erkenntnisse?

Einkaufsberatung verfolgt das Ziel, Beziehungen zu Lieferanten und Warengruppen zu optimieren. Eine professionelle Einkaufsberatung endet nicht nach der Analyse, sondern setzt die neuen Erkenntnisse in die Praxis um.

Inhalte einer professionellen Einkaufsberatung

EinkaufsberatungWährend der Beratung bewerten Experten Ihren Einkauf und bewerten die Potenziale. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln die Spezialisten neue Einkaufsstrategien und unterstützen Sie im Rahmen von Programmen bei der Umsetzung in der Praxis. Sie als Kunde bestimmen selbstverständlich individuell, welche Faktoren für Ihren Einkauf bedeutend sind. Kompetente Berater beachten diese Anforderungen einer marktgerechten, zukunftsorientierten Gestaltung. Großer Wert wird von den Beratern auf eine langfristig ausgelegte Qualitätssteigerung gelegt. Sehr wichtig sind zudem auf die Nachhaltigkeit Ihrer durch die Verbesserungen erreichten Erfolge gelegt. „Quick Wins“ werden ebenfalls gebührend berücksichtigt.

Phasen einer Einkaufsberatung

Die Vorgehensweise wird mit Ihnen individuell vereinbart. Sie beinhaltet meistens vier Phasen:

– Potenzanalyse

– Programmkonzeption

– Umsetzung des Programms

– Dokumentation und Nachhaltigkeit

In Phase 1 werden mit Ihnen Ziele und geeignete Maßnahmen abgestimmt. Um Ihr Arbeitskapital zu optimieren, wird in verschiedenen Bereichen Ihres Einkaufs eine Bestandaufnahme durchgeführt. Diese kann sich auf diverse Sektoren und/oder Warengruppen beziehen. Qualitativ und quantitativ werden die Bereiche Substituierungsmöglichkeiten, TCO, Einkaufssysteme und aktuelle Nutzung, globale, lokale Beschaffungsmärkte, Benchmarks, Methoden, Organisation, Einkaufsprozesse, Verträge mit Lieferanten, Lieferantenstruktur, Konzerngesellschaften, Einkaufsvolumen, Interessenträger und Anforderungen bewertet. Um eine erste Basis mit Fakten zu erhalten, werden in dieser Phase der Einkaufsberatung genau analysiert.

Die durch die Analyse erkannten Optionen werden nun in Phase 2 zu für Sie messbare Ziele formuliert. Dabei legen die Berater größten Wert darauf, dass sich diese unter Berücksichtigung aller Risiken und Chancen in Ihrem Unternehmen tatsächlich in der Praxis umsetzen lassen. Der aufgestellte Maßnahmen-Plan beinhaltet alle relevanten Parameter, die Sie für die Realisierung brauchen. Falls eine Erfolgsbeteiligung vereinbart wurde, ist diese ebenfalls berücksichtigt.

Einkaufsberatung: Weitere Angaben

In Phase 3 werden sämtliche Maßnahmen in die Praxis umgesetzt. Inbegriffen sind auch die sogenannten Hebel. Bei diesen kann es sich um Ihr Lieferanten-Management, Outsourcing, lokale und internationale Ausschreibungen sowie mögliche Anpassungen und/oder Spezifikationen handeln.

Nach dem Sie die im Rahmen der Einkaufsberatung getroffenen Maßnahmen in die Praxis umgesetzt haben, werden die erreichten Ziele analysiert. Um den erreichten Erfolg auch zukünftig sicherzustellen, werden alle relevanten Parameter und Prozesse explizit aufeinander abgestimmt. Bei diesen Faktoren kann es sich um Volumen, Umsetzung, Kontrolle der Rahmenverträge und weitere Aspekte handeln.

Vorteile einer Einkaufsberatung

Die erfahrenen Profis unterstützen Sie mit einer fundierten Einkaufsberatung dabei, Ihre Ausgaben zu reduzieren. Sie profitieren vom analytischen Geschick, langjähriger Erfahrung in unterschiedlichen Branchen und fundiertem Know-how. Nutzen Sie eine Einkaufsberatung und erzielen Sie trotz kontinuierlich größer werdenden Wettbewerbsdruck und steigenden Kosten optimale Betriebsergebnisse, indem Sie Ihre Effizienz langfristig optimieren.

Seitenarchitektur: Nutzerfreundlichkeit rundum

Im Sinne der Gebrauchstauglichkeit sollten beim Entwickeln der Seitenarchitektur im Besten Fall nur HTML oder Textelemente benutzt werden. Javascripte oder Applets dagegen können von den Crawlern der Search Engines nur schlecht ausgelesen werden und dienen daher weniger für den Aufbau einer guten Seitenstruktur. Einige Browser können Javascripte sogar gar nicht anzeigen, was der Benutzerfreundlichkeit zusätzlich im Wege steht. Auch Bilder sollten eher als Inhalte denn als Teile einer Seitenarchitektur genutzt werden. Wenn Flash auf der Seite genutzt werden soll empfiehlt es sich, zusätzlich eine Alternative auf HTML zu liefern, damit diese klug ausgelesen werden kann. Über eine Sitemap kann darüber hinaus eine danke sehr Übersicht über die jeweiligen Webseiten gegeben werden, was gerade bei optimaleren Seiten sinnvoll ist.

Semantische Texte: Teil der Onpage Verbesserung

Semantische Texte sollten als Teil der Onpage Verbesserung auf jeden Fall auf der eigenen Seite eingesetzt werden. Mit ihrer Hilfe wird die eigene Seite von den Search Engines besser erfasst und damit auch in den Ergebnislisten besser platziert. Damit die Verbesserung problemlos durchgeführt werden kann ist es wichtig, relevante Keywords für die eigene Seite zu entdecken, die dann für semantische Texte verarbeitet werden können. Dabei sollte der Inhalt sehr eng auf das eigentliche Thema der Seite abgestimmt werden, damit die Nutzer auf der Seite auch tatsächlich die Inhalte finden, nach denen Sie gesucht haben. Alternativ werden viele Nutzer nach dem ersten Klick abspringen, und der positive Effekt der Verbesserung verliert sich.

Die Seitenarchitektur ist die Art und Weise, wie eine Seite aufgebaut ist. Welche links führen von der Hauptseite weiter? Wie viele Unterseiten gibt es, und wie sind diese miteinander verbunden? Wie sind Inhalte auf der Seite geordnet? Diese Fragen zielen alle auf den Aufbau einer Seite ab und gehören damit in diesen Unterbereich. Als Teil der Arbeiten an der Seite selbst gehört die Seitenarchitektur in den Bereich der Onpage Verbesserung. Der Art des Aufbaus sollte sich nach der Größe des Projektes richten und dabei Wert auf Gebrauchstauglichkeit legen, welche zu den wesentlichen Kriterien für die Optimierung einer Seite gehört. Dazu gehört auch, die Struktur durch den Einsatz von CSS und PHP übersichtlich zu gestalten und nicht zu sehr auf Javascripte oder Applets zu setzen.

Semantische Texte: Schlüsselwörter und ihre Dichte

Für semantische Texte kommt es also darauf an, einen Text so zu verfassen, dass die Keyworddichte hoch genug ist, um die Themenrelevanz zu erklären, aber auch niedrig genug, um nicht als Spam bewertet zu werden. Wie hoch die Dichte dabei sein soll, ist in SEO Kreisen etwas angefochten. Generell gilt eine Dichte um 3% herum als ein guter Richtlinie, einige Provider gehen höher, andere geringer. Auch anfechtbar ist, ob dabei das Keyword gelegentlich auch durch Synonyme ergänzt werden kann, oder ob Synonyme eher dienlich im Text benutzt werden sollten. Zum herausstreichen der Themenrelevanz kann beides angemessen sein. Da die Suchmaschinen die Inhalte nach den Keywörtern zusammenführen und zunehmend besser darin werden, auch Synonyme und wichtige Begriffe und Verbindung auszumachen kann es sein, dass semantische Texte in dieser Form in Zukunft zunehmend relevanter werden. Insbesondere, da es auch viele homonyme Keywords gibt, und die Search Engines in Zukunft auch dazu in der Lage sein sollen, zwischen

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